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« Wer keine Visionen hat, vermag weder grosse Hoffnungen zu erfüllen, noch grosse Vorhaben zu verwirklichen. »Philippe Hort, Geschäftsführer

Selbstshypnose: die Hilfe zur Selbsthilfe

Selbsthypnose ist in der Hypnose Ausbildung ein Thema, das auch die medizinische Hypnose mit einschließt. Denn mittels Selbsthypnose kann jeder auch selbst einschreiten und sich bei so manchem Problem Linderung verschaffen. Beispielsweise bei der Geburtshilfe oder wenn es darum geht, sich die Angst vor dem Zahnarzt zu nehmen. Deshalb lernen die angehenden Therapeuten in ihrer Hypnose Ausbildung diverse Techniken, die auch in der Hypnotherapie genutzt werden, die sie ihren Klienten beibringen können. Die Kursteilnehmer lernen in der Hypnose Ausbildung also effektive Methoden, wie sie den Klienten Hilfe zur Selbsthilfe vermitteln können.

Wie Meditations- und Entspannungsstrategien führt Selbstmeditation ebenfalls zu einem Zustand, in dem sich die Betroffenen losgelöst von ihrem Alltag fühlen. Darüber hinaus sind sie dadurch aber auch in der Lage, Ziele zu verfolgen oder Themen zu bewältigen.

Was zeichnet die Selbsthypnose aus?

Die Einleitung des Trancezustandes, den der Betreffende nutzen möchte, um einen individuellen Veränderungsprozess zu erreichen, leitet er in der Selbsthypnose selbstständig ein. Dazu fokussieren die Betroffenen ihre Aufmerksamkeit und richten sie nach innen, wodurch es ihnen gelingt, in positive und hilfreiche Erfahrungen einzutauchen. Zugleich werden Autosuggestionen und Visualisierungen aktiviert, die zuvor vorbereitet worden sind. Dadurch lassen sich sowohl psychische als auch körperliche Vorgänge aktivieren.

Zwar beinhaltet dieses Tranceerlebnis zunächst einmal Loslassen. Letzten Endes soll dadurch aber eine bessere Kontrolle auf der unbewussten und willkürlichen Ebene und eine bessere Kontrolle erreicht werden.

Lässt sich Selbsthypnose erlernen?

Selbstverständlich lässt sich Selbsthypnose erlernen. Allerdings ist das Finden von wirksamen Bildern und Suggestionen von Mensch zu Mensch individuell unterschiedlich. Der Therapeut kann seinen Klienten dahingehend unterstützen, maßgeschneiderte Strategien für sich selbst zu finden. Neben einer fundierten Ausbildung ist dabei vor allem ein gutes Gespür seitens des Therapeuten erforderlich. Schließlich muss er den persönlichen Bedürfnissen, aber auch den Umständen und Kompetenzen seiner Klienten gerecht werden. Die entsprechenden Strategien, die der Klient anwenden kann, um sich selbst zu helfen, kann ihm der Therapeut dann im Lauf von einer oder mehrerer Sitzungen vermitteln. Dies muss nicht zwangsläufig in Zusammenhang mit einer Psychotherapie geschehen. Damit später das Umschalten aus dem Alltagsmodus gelingt, ist es hilfreich, eine Kombination von verschiedenen Techniken zu erlernen. Anschließend ist es dann eine Sache der Übung, die gewünschten Trancezustände schneller zu erreichen.

Wann kann Selbsthypnose angewendet werden?

Grundsätzlich lässt sich Selbsthypnose bei der Bewältigung aller erdenklichen klinischen Probleme und Symptome einsetzen. Dadurch lässt sich der therapeutische nachhaltig unterstützen und auch nach der Behandlung noch fortführen. Dabei kann Selbsthypnose bei Symptomen, die den Körper betreffen ebenso helfen wie bei Problemen, welche die Seele betreffen.