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Das Unterbewusstsein: die Triebfeder des Menschen

Die Situation kennt wohl jeder: Obwohl alle rationalen Argumente für eine Entscheidung sprechen, sagt das Bauchgefühl „Nein!“ Und im Nachhinein stellt sich heraus, dass das Bauchgefühl recht hatte. In diesem Fall hat der Betreffende schlicht und ergreifend die Stimme des Unterbewusstseins erfahren.

Die Situation kennt wohl jeder: Obwohl alle rationalen Argumente für eine Entscheidung sprechen, sagt das Bauchgefühl „Nein!“ Und im Nachhinein stellt sich heraus, dass das Bauchgefühl recht hatte. In diesem Fall hat der Betreffende schlicht und ergreifend die Stimme des Unterbewusstseins erfahren. Denn wie die angehenden Therapeuten in der Hypnosetherapie Ausbildung erfahren, wird nur ein winziger Bruchteil des Handels vom bewussten Denken gesteuert. Ein Beispiel: Würde ein Mensch alle Bewegungen, die notwendig sind, um einen Teller Suppe zu löffeln, müsste er zig Entscheidungen treffen, vom Ergreifen des Löffels bis hin zum Schlucken. Doch er muss nicht darüber nachdenken, sondern macht dies ganz automatisch, der Mensch wird also vom Unterbewusstsein gesteuert. Und auch der weitaus größte Teil aller Eindrücke, Empfindungen und Erinnerungen wird nicht im Bewusstsein, sondern im Unterbewusstsein verarbeitet und gelagert. Nur etwa ein Prozent aller Entscheidungen, Abläufe im Körper, Entscheidungen und Handlungen werden bewusst gesteuert, wie die angehenden Therapeuten in der Hypnose Ausbildung erfahren. Das Unterbewusstsein ist also gewissermaßen eine innere Welt eines jeden Menschen. In der Hypnose Ausbildung lernen die angehenden Therapeuten, wie sie diese innere Welt ihrer Klienten mittels Suggestionen verändern können, um ihnen zu einem besseren und glücklicheren Leben zu verhelfen.

Wie arbeitet der Therapeut im Unterbewusstsein?

Sobald der Therapeut seinen Klienten in den Zustand der Hypnose versetzt hat, nutzt er ein äußerst effektives Werkzeug, um die gewünschten Veränderungen zu erreichen, nämlich die Vorstellungskraft des Klienten. Diese ist im Zustand der Hypnose nämlich äußerst kraftvoll. Beispielsweise könnte der Therapeut einem Klienten, der an Migräne leidet, suggerieren, dass er gerade an einem Lagerfeuer sitzt, wo er sich die Hände wärmt. Auf dieses Bild wird der Klient mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auch körperlich reagieren – die Körpertemperatur in den Händen steigt um mehrere Grad an und die lästigen Kopfschmerzen verschwinden. Der Grund: Weil dieses Bild unter Hypnose sehr stark im Unterbewusstsein verankert wird, reagiert der Körper darauf, indem er das Blut umverteilt. Dadurch wird der vaskuläre Druck im Kopf verringert und die Kopfschmerzen sind wie weggeblasen.

Der Therapeut hilft dem Klienten also dabei, negative Vorstellungsweisen positiv zu verändern, was sich auch auf Emotionen und das Verhalten auswirken. Der Therapeut gibt dem Klienten also eine Hilfestellung zu einer besseren Selbstkontrolle gibt.

Der Therapeut greift dabei keineswegs auf standardisierte Verfahren zurück. Schließlich handelt es sich bei jedem Menschen um ein Individuum. Für die therapeutische Arbeit bedeutet das: Die Suggestionen müssen individuell auf den Klienten zugeschnitten sein, weil jeder Mensch andere Erfahrungen in seinem Leben gesammelt hat und folglich auch andere Suggestionen braucht, damit die Therapie erfolgreich abgeschlossen werden kann.

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