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« Wer keine Visionen hat, vermag weder grosse Hoffnungen zu erfüllen, noch grosse Vorhaben zu verwirklichen. »Philippe Hort, Geschäftsführer

Warum Hypnose - Vergleich mit anderen Therapieformen

Immer mehr Menschen mit psychischen Problemen entscheiden sich für eine Hypnosetherapie zur Behandlung ihrer Problematik. Der Grund: In der Hypnose Ausbildung lernen die Teilnehmer ein äußerst schnelles und effektives Therapieverfahren. Bei Problemen, deren Behandlung nach der schulmedizinischen Herangehensweise oft Monate oder gar Jahre dauern, reichen bei der Hypnosetherapie oft schon wenige Sitzungen. Zudem liegt die Erfolgsquote deutlich höher. Beispielsweise werden bei Therapien nach gängiger Lehrmeinung in Deutschland – je nach Problematik – Rückfallquoten von 30 bis 90 Prozent festgestellt. Bei der Hypnosetherapie liegt die Erfolgsquote hingegen bei weit über 90 Prozent.

Warum ist die Therapie nach der Hypnose Ausbildung so erfolgreich?

Bei den schulmedizinischen Vorgehensweisen wird in aller Regel keine Ursachenforschung betrieben, sondern nur die Symptomatik behandelt. Es wird also nicht nach dem eigentlichen Grund gesucht und es wird eine bewusste Änderung des Verhaltens angestrebt. Genau das ist für die Betroffenen aber oft schwierig, weil sie aus dem Unterbewussten handeln. Das beste Beispiel dafür sind Menschen, die Suchtmittel missbräuchlich konsumieren und sowohl von ihrer Umwelt als auch von Ärzten als Suchtkranke gebrandmarkt werden, weil eben genau das das offensichtliche Problem ist. Jedoch ist der missbräuchliche Konsum von Suchtmitteln wie Alkohol oder harten Drogen oft lediglich eine Begleiterscheinung bei einer Vielzahl von tiefer liegenden Problemen wie Depressionen, ADHS, Angststörungen oder Borderline sein. Diese sind teilweise organisch bedingt, teils aber auch anerzogen oder gehen auf einschneidende Ereignisse zurück, welche die Betroffenen aus ihrem Bewusstsein verdrängt haben.

Geraten die Betroffenen nun emotional in eine ähnliche Situation wie beim auslösenden Moment in der Vergangenheit, ist der nächste Rückfall schon vorprogrammiert. Denn hier greift ein Schutzmechanismus, den wohl bereits die Vorfahren des Steinzeitmenschen entwickelt haben: Das Emotionshirn – also der genetisch älteste Teil des Gehirns – übernimmt die Kontrolle. Das Emotionshirn gibt nun den Befehl: „Raus aus der Situation, so schnell wie möglich und egal wie!“ Angstpatienten greifen also unbewusst zur Flasche oder zu einem Joint, weil die Suchtmittel eine beruhigende Wirkung haben und sie diese negativen Emotionen so schnell wie möglich wieder loswerden wollen. Therapeutische Verfahren wie die Gesprächstherapie oder die Verhaltenstherapie müssen hier zwangsläufig also versagen. In der Hypnose Ausbildung wird unter anderem vermittelt, wie genau diese verdrängten Dinge wieder ins Bewusstsein gebracht werden, damit die Betroffenen sich besser damit auseinandersetzen können.

Die Macht des Unterbewussten

Zwar gibt es verschiedene psychodynamische Verfahren wie die Psychoanalyse oder die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, bei welchen sich die Betroffenen bewusst mit unbewussten Konflikten aus der Vergangenheit auseinandersetzen sollen. Doch auch diese Verfahren setzen eine bewusste Erinnerung an die auslösenden Situationen voraus. Die Hypnosetherapie verfolgt zwar einen ähnlichen Ansatz, jedoch wird hier vom Therapeuten nach der Hypnose Ausbildung direkt im Unterbewusstsein seines Patienten gearbeitet. Das heißt: Negative und belastende Bilder und Emotionen werden direkt im Unterbewusstsein durch positive ersetzt. Dabei hat der Patient auch einen gewissen Einfluss auf den Verlauf der Therapie:

Die Hypnosetherapie nach Milton Erickson, die von Dr. Gunther Schmid zur hypnosystemischen Therapie erweitert wurde, wird ein lösungsorientierter Ansatz verfolgt. Das eigentliche Problem muss also nicht zwangsläufig erkannt werden, um die negativen Folgen zu beseitigen. Will der Patient hingegen auch die Ursache des Problems herausfinden, lernen die Teilnehmer in der Hypnose Ausbildung die Arbeit nach der Methode von Dave Elman. Bei dieser Herangehensweise wird zunächst das im Unterbewusstsein schlummernde Problem ins Bewusstsein geholt. Der Patient kann sich also aktiv damit auseinander setzen und zusammen mit seinem Therapeuten Lösungsstrategien für die Zukunft entwickeln.

Immer mehr Menschen mit psychischen Problemen entscheiden sich für eine Hypnosetherapie zur Behandlung ihrer Problematik. Der Grund: Es handelt sich um ein äußerst schnelles und effektives Therapieverfahren. Bei Problemen, deren Behandlung nach der schulmedizinischen Herangehensweise oft Monate oder gar Jahre dauern, reichen bei der Hypnosetherapie oft schon wenige Sitzungen. Zudem liegt die Erfolgsquote deutlich höher. Beispielsweise werden in Deutschland – je nach Problematik – Rückfallquoten von 30 bis 90 Prozent festgestellt. Bei der Hypnosetherapie liegt die Erfolgsquote hingegen bei weit über 90 Prozent.