Mindventure
« Wer keine Visionen hat, vermag weder grosse Hoffnungen zu erfüllen, noch grosse Vorhaben zu verwirklichen. »Philippe Hort, Geschäftsführer

Mentaltraining für Sportler: mit dem richtigen Mindset zum Erfolg

Ganz gleich, ob es sich um einen Profi oder um einen Freizeitsportler handelt, der sich fit halten möchte: Sie müssen sich nicht nur gesund ernähren und die Muskeln trainieren. Wollen sie erfolgreich sein, sind sie gut beraten, wenn sie auch ihre Gedanken trainieren. Ein Mentaltraining mit Hilfe eines Mentalcoaches, der eine erfolgreiche Mentalcoach Ausbildung absolviert hat, kann ihnen dabei helfen, die sportlichen Leistungen positiv zu beeinflussen.

Was bringt Mentaltraining im Sport?

Vor allem am Anfang fällt es den Sportlern vielleicht schwer, die notwendige Motivation für das tägliche Training aufzuwenden. Oder sie zweifeln daran, dass sie ihre sportlichen Ziele auch wirklich erreichen können. Diese Selbstzweifel können eine Vielzahl von Ursachen haben. So ist es durchaus möglich, dass die Betroffenen nicht die erhoffte Leistung erbringen, weil sie sich selbst unter einen enormen Erwartungsdruck setzen, fürchten, dass sie eine Niederlage kassieren könnten oder sich im entscheidenden Moment nicht richtig konzentrieren können. Das liegt daran, dass sich körperliche und mentale Prozesse sich nicht nur positiv, sondern auch negativ gegenseitig beeinflussen.

Fühlt sich ein Sportler beispielsweise gestresst, verspannt er sich ganz automatisch. Diese Verspannungen wiederum wirken sich negativ auf die Leistungen aus. Umgekehrt haben positive Gedanken ebenfalls einen Einfluss auf die sportliche Leistung. Und genau hier kann ein Mentalcoach nach seiner erfolgreichen Mentalcoach Ausbildung helfen. Und zwar, indem er seinem Klienten dabei hilft, die Ressourcen, die ihm zur Verfügung stehen, auch zu nutzen.

Zu diesen persönlichen Ressourcen gehören etwa Begabungen, Erfahrungen und Beziehungen. Also all jene Dinge, die einen Menschen in seinem Leben in der Vergangenheit schon einmal weiter gebracht haben. Diese persönlichen Ressourcen speichert jeder Mensch als positives Erfahrungswissen in seinem Unterbewusstsein ab. Im Mentalcoaching lernt der Klient, auf diese positiven Erfahrungen zurückzugreifen.

Weil der Erfolg im Kopf beginnt

Bis zu einem gewissen Grad ist es völlig normal, dass ein Mensch negativ denkt. Dadurch verhindert er nämlich, dass er enttäuscht wird, wenn seine Erwartungen zu hoch sind. Ist der Pessimismus aber zu stark ausgeprägt, kann auch das zu einem Problem werden. Denn wie verschiedene Studien gezeigt haben, ist ein Mensch nur dann langfristig motiviert, wenn er seine persönlichen Ziele mit positiven Gefühlen und Gedanken verknüpft. Sehr gut gelingt das, wenn der Klient seine Ziele visualisiert. Er sollte sich also vorstellen, wie es sich wohl anfühlt, wenn er diese Ziele bereits erreicht hat. Der Mentalcoach zeigt ihm, wie er diese positive Vorstellung mit allen Sinnen erreichen kann.