Mindventure
« Wer keine Visionen hat, vermag weder grosse Hoffnungen zu erfüllen, noch grosse Vorhaben zu verwirklichen. »Philippe Hort, Geschäftsführer

Eine Lebensvision entwickeln mit Hilfe von Mentalcoaching

Ein äußerst wichtiges Thema in der Mentalcoach Ausbildung ist die Lebensvision. Der Grund: Diese Lebensvision gibt dem Menschen eine Richtung vor, in die hin sich sein Leben entwickeln soll. Und sie gibt ihm auch die Kraft, nicht gleich aufzugeben, wenn sich einmal ein Hindernis in den Weg stellt. Denn genau das machen Menschen, welchen eine Lebensvision fehlt. Die Folge davon: Sie entwickeln möglicherweise psychische Probleme wie Depressionen, weil sie unzufrieden mit ihrem Leben sind. Die angehenden Therapeuten lernen in der Mentalcoach Ausbildung, wie sie ihren Klienten helfen können, eine Lebensvision zu entwickeln. Darüber hinaus werden in der Ausbildung auch Techniken zur Selbsthypnose vermittelt, welche die Therapeuten ihren Klienten beibringen können.

Was ist charakteristisch für eine gute Lebensvision?

Der Therapeut kann anhand diverser Kriterien auch erkennen, ob der Klient auch wirklich eine gute Lebensvision gefunden hat. So zeichnet sich eine gute Lebensvision dadurch aus, dass sie andere mitreißt und auch andere Menschen aus dem persönlichen Umfeld inspiriert. Ferner zeigt eine gute Vision auf, in welche Richtung sich der Mensch bewegen soll, um diese Vision auch zu verwirklichen. Darüber hinaus schöpft der Mensch durch die Lebensvision auch in schlechten Lebenslagen die Kraft, weiterzumachen und nicht einfach aufzugeben. In guten Lebenslagen hingegen agiert der Betroffene effektiver, weil er daraufhin fokussiert ist, seine Vision auch zu verwirklichen.

Eine Vision ist kein Ziel

Viele Menschen begehen den Fehler, Ziele mit Visionen zu verwechseln. Dabei gibt es einen großen Unterschied: Ein Ziel liegt in einer möglicherweise weit entfernten Zukunft, es handelt sich also um einen unerfüllten Zustand. Die Vision hingegen findet in der Gegenwart statt: Das heißt, ein Mensch, der eine Lebensvision hat, lebt jeden Augenblick seines Lebens so, als hätte er die Vision schon erreicht. Er lebt und agiert also sehr viel zielgerichteter und kann deshalb auch seine Ziele sehr viel einfacher – oft auch müheloser – erreichen als Menschen, die keine Lebensvision haben.

Bei der Lebensvision handelt es sich vielmehr um ein inneres Gefühl, welches den Kraftpunkt für das Handeln eines Menschen darstellt. Es ist für viele Menschen aber nicht so einfach, ihre Lebensvision ohne Anleitung zu finden. Hierbei unterstützt sie der Mentalcoach effektiv. Denn unter Umständen werden so Manche Menschen auch von Blockaden, die sie in ihrer Vergangenheit aufgebaut haben, davon abgehalten, ihre Lebensvision zu finden. Der Therapeut kann diese Blockaden aufspüren und durch gezielte Suggestionen durchbrechen. Zugleich kann er die entsprechenden Trigger setzen, die es dem Betroffenen leichter machen, seine Lebensvision zu finden.