Mindventure
« Wer keine Visionen hat, vermag weder grosse Hoffnungen zu erfüllen, noch grosse Vorhaben zu verwirklichen. »Philippe Hort, Geschäftsführer

Antiraucher Hypnose

Es gibt wohl keinen Raucher, der nicht zumindest schon einmal mit dem Gedanken gespielt hat, mit dem Rauchen aufzuhören oder es sogar schon versucht hat. Hinter diesem Vorhaben können vielseitige Motive stecken: Der eine Raucher möchte aus finanziellen Gründen weg vom Glimmstängel, der andere aus gesundheitlichen Gründen und der nächste vielleicht, weil es seinen Partner stört. Die meisten Betroffenen gehen hochmotiviert an die Raucherentwöhnung heran und schmeißen oft nicht nur die Zigaretten- und Tabakvorräte, sondern auch Feuerzeuge und Aschenbecher weg. Oft scheitern sie jedoch schon nach wenigen Tagen, weil sie unter heftigen Entzugserscheinungen leiden oder in Auslösersituationen geraten. Die Folge: Sie rauchen hinterher unter Umständen sogar mehr als zuvor. Während ihrer Hypnose Ausbildung lernen die Teilnehmer hingegen eine äußerst effektive Methode der Raucherentwöhnung.

Warum scheitern die konventionellen Methoden der Raucherentwöhnung?

Bei Nikotin handelt es sich um ein äußerst starkes Suchtmittel, das über Jahrzehnte hinweg auf große gesellschaftliche Akzeptanz gestoßen war. Die Akzeptanz ging so weit, dass Zigaretten in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg sogar als inoffizielles Zahlungsmittel verwendet wurden. Es gab also nahezu keine Familie, in der nicht geraucht wurde. Viele Menschen assoziieren mit dem Geruch von Zigarettenrauch also positive Bilder aus der Kindheit. Hinzu kommt, dass sich bei einem Rauche im Lauf der Jahre Gewohnheiten etablieren, die aus dem Unterbewusstsein gesteuert werden, also automatisch ablaufen. Beispielsweise ist es für viele Raucher zu einem Ritual geworden, dass sie sich nach dem Essen genüsslich eine Zigarette anzünden. Andere wiederum belohnen sich mit einer Zigarette, wenn sie eine schwierige Situation gemeistert haben oder rauchen in stressigen Situationen. Das wiederum hängt damit zusammen, dass das Nikotin die Ausschüttung von Glückshormonen bewirkt, was durchaus mit einem kurzen High vergleichbar ist.

Das Unterbewusstsein spielt also eine wesentliche Rolle, wenn sich ein Raucher eine Zigarette anzündet. Und genau aus diesem Grund ist eine konventionelle Raucherentwöhnungs-Therapie fast zwangsläufig zum Scheitern verurteilt: Die Entwöhnung wird nämlich hier als eine reine Willenssache betrachtet. Wer mit seinem Vorhaben scheitert, gilt in seinem Umfeld demzufolge als willensschwach und fühlt sich schlecht, was wiederum dazu führt, dass er erst recht zur Zigarette greift.

Die Hypnose Ausbildung: ein erfolgreicher Weg zur Raucherentwöhnung

Die Teilnehmer lernen in der Hypnose Ausbildung, wie sie das Unterbewusstsein des Rauchers miteinbeziehen können. Denn in erster Linie geht es darum, jene Gewohnheiten zu löschen, die den Raucher dazu bewogen haben, zur Zigarette zu greifen. Der Grund: Jeder Raucher verbindet mit dem Inhalieren des Rauches Emotionen wie Belohnung, Genuss oder Entspannung. Je länger ein Mensch raucht, umso tiefer graben sich diese Emotionen in sein Unterbewusstsein ein. Hört ein Raucher nun auf, fehlen ihm diese Emotionen, die er sich selbst konditioniert hat. Er spürt folglich, dass ihm etwas fehlt, als Folge können Unruhe, Stress und Konzentrationsschwächen auftreten, zudem sind Raucher in der Entwöhnungsphase äußerst leicht reizbar.

Die genannten Konditionierungen lassen sich mittels Hypnose jedoch korrigieren und das Gefühl des Mangels durch positive Empfindungen ersetzten. Dazu gibt es verschiedene Techniken und Methoden, welche den Teilnehmern während der Hypnose Ausbildung vermittelt werden.